Jagdschein machen

Jagdschein machen - Jagdschule Weitnau

In der Jagdschule Weitnau können Sie die Jägerprüfung abschließen. In theoretischen und praktischen Kursen bietet die Jagdschule eine umfassende Ausbildung für die Jägerprüfung. Sie ist die Grundlage für den Jagdschein. Mit den in den Kursen der Jagdschule Weitnau vermittelten Inhalten sind Sie für die Jägerprüfung gewappnet.

Die Jagdschule Weitnau vermittelt die erforderlichen Kenntnisse

Die Jagdprüfung ist in Deutschland Voraussetzung für den Jagdschein. Sie besteht aus einem mündlichen und schriftlichen Teil und einer Schießübung. Der schriftliche Teil setzt sich aus Multiple Choice Fragen und Fragen, die frei formulierte Antworten verlangen, zusammen. Bei der Jagdprüfung muss der Bewerber Kenntnisse nachweisen. Er muss über die Wildarten und ihre Biologie Bescheid wissen, sich bei Wildgehegen, dem Verhüten von Wildschaden und dem Wald- und Landbau auskennen und im Waffen- und Jagdrecht, in der Waffentechnik und im Tier-, Jagd- und Naturschutz versiert sein. Er muss mit dem Landschaftsrecht und der Behandlung des erlegten Wildbrets und den zu ergreifenden Hygienemaßnahmen vertraut sein, sowie die Vorschriften zur Verhütung von Jagdunfällen kennen. In Deutschland ist der Nachweis einer theoretischen und praktischen Ausbildung für das Ablegen der Jagdprüfung und somit für den Jagdschein erforderlich. Die Jagdschule Weitnau bietet Ihnen entsprechende Kurse.

Die Schießprüfung ist wesentlicher Bestandteil der Jägerprüfung

Bei der Schießprüfung wird entsprechend der aktuellen Schießstandvorschrift und der Schießvorschrift des Deutschen Jagdverbands geschossen. Bei der Prüfung sind Ziele aus den Kategorien Flinte, Büchse und Kurzwaffe vorgegeben und werden beschossen. Die Vorgaben variieren in den Bundesländern. Die Ziele bestehen aus Bock, Überläufer, 10er, Fuchs, Hase, Keiler und Taube. Der Bock muss im Abstand von 100 Metern stehend beschossen werden. Überläufer und 10er sind im selben Abstand sitzend zu beschießen. Der Keiler ist ein Schuss auf den flüchtenden Überläufer und muss stehend und freihändig im Abstand von 50 oder 60 Metern beschossen werden. Der Schuss auf den sitzenden Fuchs erfolgt liegend auf 100 Meter. Der Kipphase wird stehend und freihändig auf 35 Meter beschossen. Der Rollhase bewegt sich über eine Schneise. Die Traptaube wird geworfen und muss von der 7 Meter Linie aus beschossen werden. In den praktischen Kursen der Jagdschule werden Sie in diesen Fertigkeiten trainiert.

In jeder Kategorie wird bei diesem Teil der Jägerprüfung eine Mindestleistung gefordert. Sie können eine nicht ausreichende Leistung in einer Kategorie also nicht durch eine hervorragende Performance in einer anderen Kategorie ausgleichen. Am Prüfungstag der Jägerprüfung ist das einmalige Wiederholen der nicht erfüllten Disziplin möglich. In der Jagdschule Weitnau werden für die Prüfung erforderliche Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt. So sind Sie durch den Besuch der Jagdschule für den Antritt zur Jägerprüfung ausreichend vorbereitet und können nach dem Bestehen den Jagdschein erhalten.

Mit den Kursen der Jagdschule Weitnau gelingt Ihnen das Ablegen der Jägerprüfung und Sie können den Jagdschein erhalten. Die Jägerprüfung setzt sich aus den Teilen schriftliche und mündliche Prüfung und der Schießprüfung zusammen. Beim wesentlichen Bestandteil Schießprüfung wird mit Flinte, Büchse und Kurzwaffe auf Ziele aus unterschiedlichen Kategorien geschossen. Jede Kategorie muss unabhängig voneinander bestanden werden. Die Jagdschule Weitnau vermittelt die notwendigen Fertigkeiten. Die erfolgreich absolvierte Jägerprüfung ist Voraussetzung für den Jagdschein.

Auftrag der Jägerschaft

Haben Sie etwas Zeit, um sich über den Auftrag der modernen Jagd in einer dichtbesiedelten Industrie und Dienstleistungsgesellschaft zu informieren? Wenn ja, dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen mich auf den folgenden Seiten zu begleiten. Möglicherweise erfahren Sie einige Dinge über uns Jäger/innen, die Ihnen bisher nicht bekannt bzw. bewusst waren.

Den vollständigken Text bekommen Sie hier als pdf-Datei

Auftrag der Jägerschaft PDF.

Servus Tine und Andi,

der Jägerbrief ist angekommen. Danke.

Ich möchte mich noch herzlich bei euch bedanken. Über die Jägerprüfung hinaus wurde mir für mein kommendes Jägerleben durch euch sehr viel beigebracht. Durch die familiäre Atmosphäre, die praktischen Tätigkeiten und euerem hohen Engagement war ich immer motiviert. Der Lernstoff wurde hervorragend vermittelt. Werde euch wärmstens weiterempfehlen.

Danke für die schöne Zeit.
Allzeit Waidmannsheil Wir sehen uns….

Hi Tine,

Danke nochmal für die tolle und gute Ausbildung bei Euch. Ohne Euch würd ich jetzt nicht hier sitzen 👍👍😉. Seid ihr nächste Woche irgendwann abends mal zuhause, ich würde Euch noch was vorbeibringen. Gruß an Andi.

Allseits gut Schuss und Weidmannsheil 🦌🦌🦌.

Gruß Flo

Flo

Servus Andi, servus Tine,

ich bedanke mich bei Euch für die didaktische und schöne Jägerausbildung, die mein Leben bereichert.

Ich kann nur jedem empfehlen, die Jägerausbildung bei Euch zu machen. Auch danke ich Euch, dass Ihr nach der Ausbildung weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und Gesundheit.

Waidmanns Dank!

 

Jäger Manne

Hallo Ihr zwei,

danke für die tolle Zeit bei euch. Fand die familiäre Atmosphäre echt Spitze. Der Druck hätte bei mir noch etwas größer sein dürfen, aber das ist eine Einstellungssache. Die Vorbereitung auf die Handhabung war nach meiner Einschätzung nicht zu toppen. Die mündliche Prüfung war (egal bestanden)

Also nochmals 1000 Dank für diese überdurchschnittliche Ausbildung. Bin froh das ich sie bei Euch machen durfte.

Mit super sonnigen Grüßen und ein Weidmannsheil

Bernhard V.

Bernhard V.

Servus Andi, servus Tine,

ich muss oft an die Gute zeit in der Ausbildung denken. Wir werden uns wiedersehen.

Gruß Manne

Manne

Hallo Tine, hallo Andy.

So langsam setzt sich der Gedanke, Jäger zu sein, im Kopf fest. Die Papiere sind im Wandschrank und die Waffen im Panzerschrank. Vor einem Jahr begannen die Überlegungen dazu und nach knapp sechs Monaten bei euch ist es geschafft.

Im „Schwabenpfeil“ habt ihr beide mit viel Engagement, methodisch wie didaktisch bestens aufbereiteten Ausbildungseinheiten (war immer spannend!) aus uns Anwärtern Jäger gemacht, die man guten Gewissens auf die Natur loslassen kann. Alles was an Wissen und vor allem an „Gewissen“ dazu nötig ist, habt ihr uns vermittelt. Ich glaube kaum, dass es etwas an wichtigen Ausbildungsinhalten gibt, das wir nicht von euch erfahren haben – theoretisch wie praktisch.

Sicher ist diese Art der Ausbildung und Beharrlichkeit für die Anwärter kein Spaziergang. Aber schließlich geht es um Leben, um Tier- aber auch Menschenleben. Wer Jäger werden will, sollte sich im Klaren darüber sein, dass er hohe Verantwortung tragen wird und deshalb auch engagiert und mit Fleiß die Ausbildung angehen muss.

Von eurer Seite wird genau dies gelehrt und der Erfolg (…sogar ich habe es geschafft) gibt dem Vorgehen recht. Dafür ein herzliches Vergeltsgott. Macht weiter so und beschert unseren Revieren verantwortungsbewusste Heger und Jäger.

Vielen Dank an euch und allzeit Waidmannsheil
Albert

Albert

Hallo Tine, hallo Andi,

plötzlich war sie da. Die Jägerprüfung I/2017. Dabei habe ich den Unterricht bei Euch richtig genossen. Es gab keinen Unterrichtstag, auf den ich mich nicht gefreut hätte.

Doch dann waren da die Prüfungstermine:
Der Jagdschule Weitnau verdanke ich, dass ich mit einem nur leicht flauen Gefühl im Magen zu den Prüfungen ging. Schnell war mir klar, dass ich durch Euch und Eure Ausbilder hervoragend vorbereitet war und wenig zu befürchten hatte.

Euer Unterricht ist kompetent, kurzweilig und didaktisch hervorragend aufgebaut. Ich kann Eure Jagdschule aus Überzeugung jedem empfehlen, der die Sache ernst nimmt und wirklich Jäger werden will.

Nun liegt er vor mir. Der Jagdschein. Vielen Dank für Eure geduldige und warmherzige Art mit der Ihr mir dazu verholfen habt. Bleibt Eurer Linie treu.

Allzeit Weidmannsheil

Reinhold Perner
(jetzt 3/3 Jäger)

Reinhold Perner

Anmerkung der Jagdschule zur Prüfung 1/2017 in Bayern:

100 % unserer Anwärter im ausklingenden Schwabenfpfeil haben bestanden.
Durchschnitt des Lehrgangs in der schriftlichen Prüfung: 97%.
Mündliche Prüfung ohne jegliche Probleme bestanden.
Handhabung ohne Probleme und beim Schießen von 120 möglichen Ringen, 119 getroffen (mit großem Kaliber .308)

Wir, die Ausbilder/in, bedanken uns bei den Schwabenpfeilen 1/2017 für die hervorragenden Leistungen, die erbracht wurden und der Ehre, die der Jagdshule Weitnau damit erwiesen wurde.

Danke Jungs, Ihr wart einfach ein Klasse-Lehrgang.

Hans A. Werner, Ausbildungsleiter

Servus Tine und Andi,

nachdem ich mich nun auch dem Kreise der Jungjäger zurechnen darf, möchte ich natürlich nicht vergessen wem ich das mit zu verdanken habe. Vielen Dank Euch beiden für die ehrliche, fundamentierte und zuverlässige Ausbildung die ich bei Euch genießen durfte. In dieser “engagierten Einzigartigkeit” dürfte Eure Jagdschule weltweit seinesgleichen suchen!!

Schöne Grüße vom Bodensee
Udo

Udo

Zusatz der Jagdschule Weitnau:

Auch in der Bayerischen Jägerprüfung II/2015 ist es allen unseren Anwärtern gelungen, über drei Stufen hinweg, erfolgreich die Ausbildung abzuschließen. Dieser weitere Volltreffer mit 100 % Erfolg im Kurs in Serie beruht erneut auf dem Zusammenwirken von Ausbildern/innen und überdurchschnittlich motivierten Anwärtern/innen. Die Anwärter/innen für II/2015 hatten sich vorgenommen, das ohnehin schon  überdurchschnittliche Ergebnis ihrer Vorgänger/innen aus I/2015 noch zu überbieten. Das ist in der schriftlichen Prüfung mit einem Kursdurchschnitt von 99,2 % gegenüber 97 % gelungen. Der Schnitt von II/2015 ist das bisher höchste Ergebnis eines Kurses in der schriftlichen Prüfung. In der mündlichen Prüfung konnten dazu alle Teilnehmer das Prüfungskomitee im hohen Maß mit Wissen überzeugen, so dass jeder einzelne Teilnehmer durch den Prüfungsleiter bei der Eröffnung der bestandenen Prüfung belobigt wurde. Ebenso positiv und erfolgreich wurde die Leistung unserer Anwärter/innen in der Handhabungsprüfung von der Prüfungsleitung beurteilt. Einzig im jagdlichen Schießen in der Prüfung, behielten die Anwärter von I/2015 mit ihrer überdurchschnittlichen Ringzahl von 29,75 die Nase gegenüber den Anwärtern II/2015  mit durchschnittlich 29 Ringe vorne.

Solche Ergebnisse in der Prüfung sind nur mit extrem disziplinierten, willensstarken, jagdlich interessierten und hochmotivierten Teilnehmern zu erreichen. Für die gezeigten Leistungen und die in diesem Zusammenhang der Jagdschule Weitnau erwachsende Ehre, möchte ich mich ausdrücklich bei unseren Anwärter/innen bedanken.

Hans A. Werner

Hans A. Werner

Liebe Tine, lieber Andi,

zum neuen Jahr wünsche ich Euch einen guten Start, alles Gute, Gesundheit, allzeit guten Anblick und Waidmannsheil. Ich möchte mich hiermit für die Jägerausbildung bedanken, die ich durch Euch erhalten habe. Seit Anfang Dezember bin ich nun stolzer Besitzer des bayrischen Jägerprüfungszeugnisses und des Jägerbriefs Eurer Jagdschule.

Für meine Ausbildung im Rahmen des SGD Fernstudiums bildeten Eure sehr guten Lernunterlagen eine hervorragende Grundlage. Besonders haben mir Eure jagdpraktischen Erfahrungen gefallen, mit denen Ihr die Fachthemen ergänzt habt. Die regelmäßigen Zwischenprüfungen (Einsendearbeiten) waren eine gezielte Vorbereitung auf die Jägerprüfung.

Was mir aber am allerbesten gefallen hat, waren die praktischen Seminare, an denen ich bei euch in der Jagdschule und im Lehrrevier in Weitnau und auf der Schießanlage in Peiting teilnehmen durfte. Euer Expertenwissen, Erfahrung und Engagement haben daraus ganz besondere Erlebnisse gemacht. Gerne hätte ich mehr dieser Erlebnisse gehabt.

Eure Anstrengungen haben aus mir einen begeisterten Jungjäger gemacht. Dafür danke ich Euch. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Euren weiteren Unternehmungen der Jagdschule, macht weiter so.

Waidmannsdank aus dem Mühltal
Karl-Friedrich

Karl-Friedrich

Liebes Jagdschulinhaberehepaar 😉 🙂 aus Weitnau 😉

Wir Danken Euch ganz herzlich für die eine Woche Praxisseminar im Oberallgäu.

:-Bei bestem Wetter, Spaß und hoher Lernquali und – quantität starten wir nun durch, um 2019 unsere Jägerprüfung im Fernlehrgangsverfahren fortzusetzen. Wir beide erlebten die praktische Ergänzung zu unserem theortischen Lernen als eine absolute Bereicherung und eine wertvolle Zeit 🙂 🙂 mit Euch engagierten
Ausbildern. Weiter soooo !!!

Euer Georg und Katja aus dem Hessenländle

Georg und Katja

Hallo Andi,

hier meine kurze Rückmeldung zu den Lernheften:

Als Bauingenieur und, mit persischen Wurzeln, als Nicht-Muttersprachler habe in meinem Leben schon sehr viel gelernt und lernen müssen. Ich darf sagen, dass mir bislang kein Fach, kein Lernstoff so viel Freude bereitet hat, wie die Auseinandersetzung mit den fachlichen Texten in den Studienheften von Hans A. Werner. Ich kann nur jeden ermutigen, sich nicht von der Fülle abschrecken zu lassen, sondern sie -im Gegenteil- zu genießen!

Viele Grüße,
Esmaeel

Esmaeel

Hallo Andi Hans Werner,

Ich habe gerade deine Mail gelesen und möchte Dir meine Meinung/Bewertung zu den fachlichen Texten in den Studienheften zukommen lassen. Ich habe in meinem Leben schon viele Lehrgänge und Seminare mitgemacht und muss sagen, ich war und bin immer noch positiv überrascht wie anschaulich (mir immer Bildlich vorstellbar ) die Texte und Beispiele in den Studienheften gestaltet sind. Ich kann nur sagen ALLE ACHTUNG , und ich weiß, wovon ich schreibe (Ich war in meinem aktiven Arbeitsleben lange genug Ausbilder und weiß wie schwer es ist, etwas Bildlich rüberzubringen.

Ich kann nur sagen Ich freue mich schon auf das Schießseminar und auf eine gemeinsame Zeit in der Jagdschule Weitnau ! Weiter so,und viele Grüße aus Niederbayern.

Erwin

P.S.:Bin jetzt beim Bearbeiten der Fragenkataloge (zum schriftlichen Teil der Jägerprüfung ).

Erwin

Hallo Andreas,

heute vor einem Jahr habe ich meine Prüfung bestanden und war Jäger. Dank eurer guten Ausbildung war ich sofort in der Lage alleine jagen zu gehen. Habe bis heute neun Stück Rehwild und fünf Sauen erlegt.

Das kann sich doch im ersten Jahr sehen lassen.

Das beste ist, dass ich keine Nachsuche produziert habe und der Finger in kritischen Situationen gerade blieb.

Grüße an alle aus dem verschneiten Hessischen Hinterland!!!

Mit freundlichen Grüßen
Gernot Schneider

Gernot Schneider