Wilderei, Waffen und Fallen

Die hier abgebildeten illegalen Waffen und Fallen dürften selbst Skeptiker davon überzeugen, dass Wilderei zeitlos ist. Diese Art Straftaten, wobei in verantwortungsloser Weise, mit zum Teil absolut ungeeigneten Waffen und Fallen Lebewesen, oft nur zum „Spaß“ nach dem Leben getrachtet wird, findet auch heute noch statt. Die Folge der Verwendung solcher illegaler Gegenstände, meist durch jagdlich ungeschulte Täter, sind in den meisten Fällen elendiges Siechtum und langer Todeskampf des verletzten Wildes.

Alle die hier gezeigten Gegenstände erfüllen nicht die Eignungsanforderungen für einen, im Bundesjagdgesetz und den Zunftregeln der Jäger/innen geforderten, waidgerechten Tod des Wildes.

Waidgerechte Erlegung, wie wir Jäger diese beim Wild anstreben, bedeutet überraschende, möglichst schmerzfreie und schnelle Tötung des Wildes. Ebenso, wie man sich die eigene letzte Sekunde vorstellt bzw. erhofft.

Um Ihnen aufzuzeigen, dass Wilderei aus Sicht des Wildes sicher kein romantisches Kavaliersdelikt ist, fügen wir den Abbildungen zu den Waffen und Fallen von Wilderern noch Aufnahmen bei, die Ihnen die Folgen des Einsatzes solcher Gegenstände am Wild zeigen.

Wir bedanken uns ausdrücklich beim Waffenmuseum des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) für die Erlaubnis die Waffen und Fallen hier zu zeigen.


Sehr geehrte Damen und Herren,

die am 03.04.19 per Mail übersandten Bilder der Wildererwaffen können von der Jagdschule Weitnau im Rahmen der Ausbildung, sowie zur Einstellungauf der Homepage: https://www.jagdschule-weitnau.de/ , verwendet werden.

Quelle ist hier BLKA-Waffenmuseum, München.